Indien & Nepal 2012: Der Garten der Träume, der Albtraum Straßenverkehr – und der Abschied von Kathmandu

Der Garten der Träume, der Albtraum Straßenverkehr – und der Abschied von Kathmandu

Der „Garden of Dreams“ wurde im Jahr 1920 von Feldmarschall Kaiser Sumsher Rana angelegt, der Garten galt lange Zeit als einer der schönsten und kultiviertestenprivaten Gärten. Geplant und erbaut wurde der Garten vom Architekten Kishore Narshingh, der Garten wurde ein Ensemble aus Pavillions, Fontänen, Verandas und Pergolas. Heute existiert nur noch etwa die Hälfte des früheren Gartens, nachdem der Garten lange Zeit in Vergessenheit geraten und bereits komplett verwildert gewesen ist: lange Zeit hat sich niemand um die Pflege gekümmert, bis – um die Jahrtausendwende herum – ein in Nepal lebender Österreicher den Garten per Zufall entdeckte und ihn vor dem völligen Zerfall – bzw. auch den Abriss einiger Gebäude – verhinderte.

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Indien & Nepal 2012: Orientierungsrundgang durch Kathmandu

Auch wenn wir, im Gegensatz zu unseren Mitreisenden, ja schon die Gelegenheit gehabt hatten, durch Kathmandu zu laufen, so haben wir uns den angebotenen Orientierungsrundgang am frühen Abend natürlich nicht entgehen lassen, nicht zuletzt auch desegen, weil es der letzte entsprechende Rundgang unserer Reise sein würde.

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Indien & Nepal 2012: Durch Kathmandu zum Affentempel Swayambunath

Prayer Mills & Skull

Von unserem Tourguide Khushwant hatten wir erfahren, wann die Gruppe mit dem Bus ungefähr in Kathmandu eintreffen würde, und dass sie zunächst zum Affentempel Swayambunath fahren würden, bevor sie weiter in die Stadt hinein fahren. Also beschlossen wir nach der Ankunft im Hotel uns auch dorthin auf den Weg zu machen, in der Hoffnung, die anderen dort zu treffen.

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Indien & Nepal 2012: Ein Spaziergang am Phewa Lake

Nach unserer Wanderung von Sarangkot zurück nach Pokhara waren wir erst einmal einigermaßen fertig, haben uns also erst einmal schlafen gelegt. Aber natürlich wollten wir nicht gleich den ganzen Tag verschlafen, denn eigentlich hatten wir ja noch vor, die World Peace Pagoda zu besuchen – woraus dann aber im Endeffekt doch nichts wurde. Also beschlossen wir am Nachmittag, nochmals ein paar Schritte durch Pokhara zu laufen, zunächst die Baidam Road nach Norden, dann direkt am See wieder zurück nach Süden, wo wir in einem Restaurant noch einige Mitreisenden trafen und uns dazugesellt haben.

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Indien & Nepal 2012: Sonnenaufgang über der Annapurna Range

Himalaya Sunrise

Natürlich waren wir nicht in Pokhara um lang auszuschlafen – wenngleich ein paar Minuten mehr an Schlaf vielleicht auch nicht geschadet hätten… es ging wieder früh um 5 Uhr los. Mit dem Bus ging es durch das nächtliche Pokhara in Richtung Sarangkot, ein Bergdorf nördlich vom Phewa Lake bzw. Pokhara. Die Fahrt den Berg hinauf war schon ansich spektakulär, eine einspurige, teils recht steile Straße (nein, keine Einbahnstraße) mit engen Kurven, und das bei Dunkelheit. Unter uns waren oft die Lichter von Pokhara zu sehen, was einem zumindest etwas Orientierungsmöglichkeit gab.

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Indien & Nepal 2012: Von Lumbini zum Chitwan National Park

Nach dem Besuch von Buddhas Geburtsort ging es für uns weiter, unser Ziel für diesen Tag war der Chitwan Nationalpark, 1973 als Royal Chitwan Nationalpark gegründet. Der Park liegt im Süden Nepals, direkt an der Grenze zu Indien, in einer teilweise noch komplett unberührt wirkenden Landschaft. Hier kann man heute noch – mit etwas Glück – Nashörner sehen, oder – mit sehr viel Glück – Tiger.

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