Kochi & Kovalam – mal wieder nach Kerala

Unsere Reise im September 2014 hatte uns so gut gefallen, dass wir im Oktober und November 2015 gleich nochmals die gleichen Ziele angesteuert haben. Bis auf die Tatsache, dass wir uns in Kovalam dieses Mal für ein anderes Hotel entschieden haben, und die Reise von den Zeiträumen her etwas anders aufgeteilt war, blieb tatsächlich alles beim im Vorjahr bewährten.

So war das Les 3 Elephants auf Vypin Island wieder einmal unser erster Zielort.

Von Frankfurt aus ging es mit SriLankan Airlines über Colombo nach Kochi, von dort aus per Taxi zum Resort… wobei „Resort“ für mich immer die Assoziation mit so etwas wie „Club Med“ hat, irgendwas großes, viel Lärm, eventuell auch noch herumlaufende Animateure, … gruselig…

 

Les 3 Elephants

Auf das Les 3 Elephants trifft das definitiv nicht zu, es ist eine kleine Anlage, mit 11 oder 12 Bungalows.

Für uns hat das Resort eine nahezu perfekte Lage: wenn man aus seinem Bungalow herausblickt schaut man direkt in Richtung der Backwaters, von denen ein Kanal direkt hinter dem Resort verläuft, auf der anderen Seite ist es ein ca. 2-minütiger Spaziergang, bis man am Indischen Ozean angekommen ist.

Eines der absoluten Highlights hier ist die Küche – und nicht nur die Speisen. Obstsäfte kommen hier tatsächlich ohne Umweg aus der Frucht, oft hört man wenige Momente bevor einem ein Saft serviert wird noch, wie der Entsafter in Betrieb genommen wird.

Und auch wenn ich gerade geschrieben habe „nicht nur die Speisen“ – sie sind ein absolutes Highlight.

Das fängt mir dem Frühstück an, bei dem ich fast immer zum südindischen Frühstück greife:

Mein Lieblingsfrühstück sind Dosas (1. und letztes Bild), aber auch Appam (das zweite Bild) ist mir jederzeit gerne Willkommen. Nur bei Idli passe ich, selbst wenn der Teig dabei dem von Dosas oder Appam sehr ähnlich ist… irgendwie liegen mir diese immer etwas schwer im Magen.

Zum Mittag- oder Abendessen hat man hier natürlich immer die Auswahl aus Vorspeisen und Hauptgerichten – beides lohnt sich. Einige Vorspeisen werden dabei mit frischem Brot (selbst gebacken!) serviert, welches auch Bestandteil des „Continental Breakfast“ ist.

Zu den Vorspeisen…

Und gerade, wenn man dachte, es könnte nicht mehr besser werden, kommen die Hauptgerichte:

Und natürlich darf auch der Nachtisch – und danach noch ein „Virgin Mojito“ nicht fehlen:

Um dann noch einen etwas besseren Eindruck zu geben, wie hier die Speisekarte aussieht – hier sind Beispiele für das Mittag- und Abendessen:

Die Preise sind – keine Überraschung – in Rupien angegeben, die Preise einfach ungefähr durch 70 teilen, dann kommt man auf den Näherungswert, was es in Euro ergibt.

Aber natürlich waren wir nicht nur zum Essen hier…

 

Vypin Island & die Backwaters

Das Schöne an Vypin Island ist, dass der Strand nicht komplett überlaufen ist – und sich wunderbar für lange Spaziergänge eignet. Allerdings kommt es natürlich auch mal vor, dass das Wetter nicht wirklich perfekt für längere Ausflüge ist. Dafür wird man dann jedoch noch mit beeindruckend dramatischen Wolkenbildern entschädigt:

Falls man dann doch lieber im Bereich des Resorts bleibt, hat man als Alternative auch die Möglichkeit, sich – entweder aus der Ferne oder von einem Boot aus – die chinesischen Fischernetze anzusehen. Der Name deutet ja bereits an, wo man diese meistens findet, tatsächlich soll der Bereich um Kochi herum der einzige Ort auf der Welt sein, wo diese Netze außerhalb von China anzufinden sind.

Der Strand – erwähnt habe ich ihn ja bereits – ist natürlich einer der Hauptgründe dafür, hierher zu kommen. Etliche Kilometer lang (ich würde ca. 25km schätzen), dafür an der breitesten Stelle vielleicht höchstens etwas über 2km breit, auf der Westseite befindet sich der Indische Ozean, im Osten die Backwaters. Im Süden grenzt, nachdem man die Hafeneinfahrt per Fähre überquert hat, Fort Kochi an: wir hatten uns zwar vorgenommen, dieses Mal auch dorthin zu fahren, geklappt hat es aber nicht.

Und, wie sollte es auch anders sein, auch an diesem Strand kann man natürlich (durch die Ausrichtung nach Westen hin) den Sonnenuntergang genießen:

 

Flug nach Thiruvananthapuram

Nach ein paar Tagen im Les 3 Elephants war es dann Zeit, Abschied zu nehmen. Recht früh am Morgen wurden wir wieder einmal von einem Taxi abgeholt und zum Flughafen gefahren, dieses Mal aber nicht zum internationalen Terminal, sondern zu den Inlandsflügen. Für unseren Weiterflug nach Thiruvananthapuram – auch unter seinem alten, nicht viel weniger komplizieren, Namen Trivandrum bekannt – hatten wir uns auch dieses Mal wieder für IndiGo Airlines entschieden.

Am Zielort angekommen waren wir mit einem Problem konfrontiert, welches uns bereits in Kochi Probleme bereitet hatte: an diesem Tag streikten in ganz Kerala die Taxis. Aber auch hier waren zahlreiche Fahrer anzutreffen, die unseren Weitertransport nach Kovalam Beach sicherstellten.

 

Kovalam Beach

Irgendwie ist Kovalam Beach so richtig gemütlich. Auch wenn hier wesentlich mehr Touristen unterwegs sind als auf Vypin Island, es von Verkäufern nur so wimmelt, trotzdem ist es hier schön.

Die gesamte Promenade entlang findet man ein Restaurant neben dem Nächsten, man findet dutzende Geschäfte, diverse Geldwechsler und zahlreiche Schneider.

Und einen breiten Sandstrand (Hawah Beach) – neben einem nicht ganz so breiten (Lighthouse Beach). Der erste wird primär von Indern besucht, am letzteren findet man mehrheitlich Touristen aus aller Welt. Warum das so ist habe ich bis heute nicht begriffen…

Am südlichen Ende vom Lighthouse Beach findet man den namensgebenden Leuchtturm: ich hatte mir dieses Mal, wieder einmal, vorgenommen, die Aussicht von oben sehen zu wollen… aber das eine Mal, als ich es probiert habe, war der Leuchtturm gerade geschlossen. Nun gut… es gibt immer ein nächstes Mal.

Nicht überraschen dürfte, dass natürlich auch in Kovalam ein traumhafter Sonnenuntergang zu beobachten ist. Im Gegensatz zu Vypin Island ist der Strand hier dabei aber alles andere als leer: hier finden sich Menschen sowie diverse Vierbeiner ein, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Etwas nördlich vom Hawah Beach befindet sich das Leela Kovalam Hotel – letztes Jahr hatten wir dort übernachtet. Nördlich vom Leela befindet sich ein weiterer Strandabschnitt, den eigentlich jeder nur unter dem Namen „Leela Beach“ kennt. Ein kleiner Teil vom Strand läuft auch wirklich unter diesem Namen, das ist allerdings auch nur der Teil, der praktisch direkt ans Leela angrenzt.

Auf einer Landkarte habe ich für diesen Strand mal die Bezeichnung „Grow Beach“ gefunden… kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand dort diesen Namen wirklich benutzt.

Nachdem wir im Vorjahr vom Leela Kovalam Hotel ja nur bedingt beeindruckt waren, hatten wir uns dieses Jahr ein anderes Hotel ausgesucht, das Maharaju Palace.

Nun gut… es hat weniger gekostet als das Leela. Damit wären wir aber auch bereits am Ende der Liste der positiven Anmerkungen zum Hotel angekommen. Das Highlight war sicher auch der Tag an dem wir zu unserem Zimmer zurück kamen und dieses komplett unverschlossen vorfanden. Es hätte jeder ins Zimmer hinein gehen können, wobei nichts weggekommen ist. Die Mitarbeiter an der Rezeption passen schon recht gut auf, aber dennoch wäre es uns lieber gewesen, wenn das Zimmer nach der Reinigung wieder verschlossen worden wäre.

Nach ein paar Nächten mussten wir uns dann von Indien verabschieden: unsere nächste Destination war Sri Lanka, wo wir eine Woche in Colombo gebucht hatten.

 

Sri Lanka

Von Südindien aus ist es bis Sri Lanka nur ein recht kurzer Flug, von Kochi aus circa 70 Minuten, von Thiruvananthapuram aus nur 60 – laut Flugplan. Die eigentliche Flugzeit ist dabei natürlich nochmals um einiges kürzer.

Was uns im Vorjahr beinahe Probleme bereitet hatte, hatten wir dieses Mal im Voraus bedacht: für Sri Lanka benötigt man ein Visum. Da wir dieses Mal auch nicht nur 2 Tage bleiben wollten, sondern eine ganze Woche, war das natürlich umso wichtiger, da dieses Mal kein Transfer-Visum als Option zur Verfügung stand.

Aber auch das Touristen-Visum ließ sich problemlos online beantragen und war nach wenigen Minuten bereits bestätigt.

Nachdem wir in Colombo angekommen waren haben wir uns – wie sollte es auch anders sein – wieder einmal ein (Prepaid-)Taxi organisiert, haben noch ein bisschen Geld gewechselt und sind dann zum Hotel gefahren.

 

Ceilaos Villas

Eine weitere „Wiederholung“ vom Vorjahr war die von uns gewählte Unterkunft, die Ceilaos Villas. Nachdem wir eingecheckt und unsere Koffer abgestellt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg.

Dilmah T-Lounge

Schon im Vorjahr war die Dilmah T-Lounge unser regelmäßiger Anlaufpunkt, und so fing auch dieser Aufenthalt wieder mit einem Besuch dort an. Genau wie in Kovalam das Essen im Crab Club einfach dazugehört, so gehört für uns die T-Lounge zu unseren Besuchen in Colombo.

Angeblich soll es in Europa ja auch bereits eine Dilmah T-Lounge geben – nur eben in Warschau, nicht in Frankfurt. Selbst für einen wirklich guten Tee ist die Anreise dann doch zu weit…

Kaema Sutra

Ebenfalls in der Arcade Independence Square – dem kleinen Einkaufszentrum nahe unserem Hotel – befindet sich das Restaurant Kaema Sutra. Das Menü klang gut, also haben wir uns gleich am ersten Abend dazu entschlossen, das Essen dort mal zu probieren. Und es hat sich, ganz klar, gelohnt, es war köstlich.

Central Business District

Aber natürlich wollten wir nicht nur neue Teesorten oder die Restaurants ausprobieren, sondern auch die Stadt Colombo kennen lernen.

Von unserem Hotel aus sind wir dafür mit einer Auto-Rickshaw bis zum Clock Tower gefahren, welcher sich inmitten von Colombos Stadtteil Fort befindet: hier findet man viele Gebäude, die die koloniale Vergangenheit Sri Lankas deutlich erkennen lassen.

Eine der klassischen Sehenswürdigkeiten von Colombo ist das Gebäude von Cargills, das älteste Kaufhaus Sri Lankas. Allerdings wird das Gebäude aktuell gerade renoviert, insofern sah es drinnen im Wesentlichen nach Baustelle aus.

Inmitten dieses Sammelsuriums von historischen und hochmodernen Gebäuden, Konsum und Spiritualität, fanden wir einen Baum, in dem sich Flughunde aufhielten: auch wenn ich auf den folgenden Bildern nur jeweils einen einzigen zweite, es waren dutzende dieser Tiere im Baum zu sehen.

Vom Stadtteil Fort aus geht es über einen Wasserlauf – und schon befindet man sich in Pettah. Selbst bei der konstanten Hektik Colombos bemerkt man einen ganz klaren Unterschied zwischen Fort und Pettah – von Pettah aus kommend wirkt Fort geradezu ruhig und behäbig.

Im Großen und Ganzen ist Pettah ein großer Bazar – was man hier nicht findet, wird man in Colombo wohl auch nirgends anders finden. Von frischem Obst über zubereitete Speisen, Waren aller Art – teils auch von der Optik her so als wenn es sich hierbei um in Europa oder den USA weggeworfene Artikel handelte – finden sich ebenso wie Bekleidungs- und Schuhläden fast jeder Art. Eine große Moschee bildet das Herzstück Pettahs, wobei sich hier auch hinduistische und buddhistische Tempel finden.

 

Fort Railway Station

Sri Lanka bietet ein umfangreiches Zugnetz. Es sind mit Sicherheit nicht die modernsten, komfortabelsten oder schnellste Züge, aber sie fahren regelmäßig und scheinbar auch recht zuverlässig.

Während unseres Aufenthalts sind wir von hier aus nach Mount Lavinia im Süden von Colombo gefahren – aber dazu weiter unten mehr.

Galle Face

Im Süden von Fort befindet sich der Amtssitz des Präsidenten von Sri Lanka. Das dazu gehörende Gebäude alleine könnte, von seiner Optik her, bereits auch das Parlament sein. Weiter in Richtung Süden befindet man sich dann im Stadtteil Galle Face.

Galle Face bildet einen relativ schmalen Streifen Colombos, auf der einen Seite durch den Indischen Ozean begrenzt, auf der anderen Seite durch einen Wasserlauf, der sich nach Süden bis zum See fortsetzt, in dem sich der Gangaramaya Park sowie der Seema Malaka Temple befinden.

Seema Malaka Temple

Was uns zunächst gar nicht klar war, der Seema Malaka Temple gehört zum Gangaramaya Temple dazu, welchen wir im Jahr zuvor besucht hatten. Im Gegensatz zum Gangaramaya findet man hier aber eine wirkliche Oase der Stille.

Der Tempel befindet sich auf einer künstlichen Insel im See, auf der zahlreiche Buddha-Statuen um das Tempelgebäude herum aufgestellt sind. Einige davon sind vergoldet, andere sind aus Bronze (bzw. im Gegensatz zu den „goldenen“ eben noch nicht vergoldet worden).

Arcade Independence Square bei Nacht

Was ich noch zeigen wollte… nachts wird die Arcade Independence Square inzwischen kunstvoll beleuchtet, inklusive des Brunnens im Bereich vor der Arcade.

Kelaniya Raja Maha Viharaya

Was macht man, wenn man noch ein paar Tage Zeit hat, aber nicht mehr in der Innenstadt herumlaufen möchte? Man sucht sich Ziele außerhalb aus.

Nach einer kurzen Recherche fiel unsere Wahl auf den Kelaniya Tempel, welcher mit einer ungefähr 45minütigen Fahrt per Rickshaw zu erreichen war.

Dieser buddhistische Tempel ist, wie wir während unseres Besuches erfuhren, eine der heiligsten Stätten Sri Lankas. Nach der Überlieferung wurde der Tempel durch den Aufenthalt Buddhas geheiligt, es war sein dritter, und letzter, Besuch auf Sri Lanka. Die Stupa soll sich an der Stelle befinden, an der Buddha sich niedergelassen hat, um zu predigen.


Neben den Verzierungen an der Außenseite der Gebäude befinden sich im Inneren des Hauptgebäudes zahlreiche Wandbemalungen. Alleine für diese würde sich der Besuch bereits lohnen.

 

Zurück in die Stadt

Nachdem wir ungefähr zwei Stunden auf dem Gelände des Tempels unterwegs waren, wollten wir zurück in die Stadt. Für den Rückweg haben wir jedoch zunächst keine Rickshaw und auch kein Taxi finden können, weswegen wir uns zur Abwechslung mal dazu entschieden haben, den öffentlichen Nahverkehr Sri Lankas auszuprobieren: vom Tempel aus fährt ein Bus direkt bis zur Fort Railway Station, und genau von dort wollten wir nun weiter nach Mount Lavinia fahren.

Nach der Fahrt mit dem schon reichlich in die Jahre gekommenen Ashok Lanka Bus fällt es mir inzwischen dann doch etwas schwerer, am öffentlichen Nahverkehr in Deutschland Fehler zu finden…

Mount Lavinia

Nachdem wir an der Fort Railway Station unsere Fahrkarten nach Mount Lavinia gekauft hatten, mussten wir noch eine Weile warten, bis dann endlich der Zug erschien.

Von einem Moment auf den nächsten wurde es dabei auf dem Bahnsteig hektisch: gerade saßen noch alle auf ihren Bänken und unterhielten sich, einen Moment später standen alle in dichten Reihen an der Bahnsteigkante. Noch bevor der Zug zum Stehen gekommen war, stürmten die Fahrgäste in diesen hinein.

Die nächsten circa 25 Minuten standen wir zwischen dutzenden Fahrgästen eingekeilt – viele freundliche, aber auch interessierte Menschen um uns herum. Man muss dazu erwähnen, dass wir weit und breit die einzigen nicht-einheimischen waren, die meisten Touristen werden wohl eher mit dem Taxi fahren, als sich in diesen Zug, der nur aus Wagen der 3. Klasse besteht hinein zu zwängen.

Natürlich hingen auch an diesem Zug Fahrgäste außen an den Türen – nebenbei in Sri Lanka absolut verboten, aber so wirklich interessiert das niemanden. Die Mitfahrer, die sich außen an den Zug hängten sind dann auch nicht offiziell im Bahnhof eingestiegen, sondern stiegen meist zu Fuß an der Seite, auf der sich der Bahnsteig eben nicht befand, auf den Zug.

In Mount Lavinia haben wir uns zunächst etwas verlaufen, bevor wir den Weg zum gleichnamigen Hotel gefunden haben. Das Hotel befindet sich in einem alten Kolonialgebäude, welches zwar weitestgehend gut in Schuß gehalten wurde, aber an anderen Stellen durchaus auch sein Alter zeigt.

Der Strand vor dem Hotel ist schön weitläufig, aber auch hier ist Vorsicht angebracht: als „sauber“ kann man ihn leider nicht bezeichnen.

Bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten, haben wir noch im Restaurant am Strand (mit den Füßen im Sand) gegessen…

Damit waren wir dann auch bereits am Ende unserer Reise angekommen – und es war Zeit, wieder nach Europa zurück zu kehren.

Am Abend, kurz vor Mitternacht, wurden wir also wieder von einem Taxi abgeholt und zurück zum Flughafen gebracht.

 

Rückflug

Am Ende des Rückfluges konnte ich dann noch aus dem Fenster den Sonnenaufgang genießen…

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