Foto-Workshop auf Mallorca im Mai 2015

Für den Mai hatte ich mir mal wieder einen Foto-Workshop ausgesucht, dieses Mal sollte es aber eine andere Form von Workshop werden. Nicht nur Outdoor, statt im Studio, aber auch einmal „wo ganz anders“.

Die Wahl fiel entsprechend auf einen von Alexander Heinrichs und Matthias Schwaighofer veranstalteten Workshop auf Mallorca. Als Models waren Franzy, Nilu und Leni mit dabei.

Hier geht es allerdings jetzt erst einmal nicht um die fotografischen Ergebnisse des eigentlichen Workshops. Diese werde ich an separater Stelle auch noch veröffentlichen. Hier geht es um die Reise bzw. die Locations, an denen wir uns während des Workshops aufgehalten haben.

Die Anreise

Der Weg vom Flughafen zum Hotel wurde für mich zunächst einmal zu einem Novum. Nach der Ankunft bin ich dieses Mal nicht direkt zu einer der Autovermietungen gegangen, um einen Mietwagen abzuholen. Dieses Mal wurde ich per Bus zum Hotel gebracht. Es war einer dieser klassischen Transferbusse, die an einem halben Dutzend Hotels halten.

Und die gleichen Busse, in denen sich bereits die ersten Cliquen bilden. Oder zum ersten Mal die Frage gestellt wird, wieviel man denn für die Reise bezahlt hätte. So ein richtig klassisches Beispiel dafür, warum ich Pauschalreisen normalerweise meide. Und das, obwohl ich lange Jahre in der Touristik gearbeitet habe und die Vorteile von Pauschalreisen sehr wohl verstehe.

 

Der Transfer-Albtraum

Fairerweise muss man dazu natürlich auch sagen, dass eine Pauschalreise nicht gleichbedeutend mit einem solchen Transfer ist. Man hat natürlich auch dabei immer die Wahl, einen Mitwagen dazu zu buchen. Damit wäre man dann unabhängig von den Fahrplänen der Transferbusse. Kurzum: ich hätte das zusätzliche Geld investieren sollen.

Statt der ungefähren Stunde, vom Flughafen bis nach Sa Coma, waren wir bald zwei Stunden unterwegs. Bei Air Berlin an Bord war es eng, der Bus hat das Flugzeug beim Platzangebot nochmals locker unterboten. Aber so habe ich das jetzt wenigstens auch einmal erlebt. Eine Wiederholung dieser Art wird es so schnell nicht mehr geben.

 

Protur Badia Park

Der vierte oder fünfte Stopp des Busses war dann auch endlich das Protur Badia Park (oder hier auf HolidayCheck). Nebenbei, ich fand die Anlage sehr schön, auch wenn sie für meinen Geschmack vielleicht schon ein bisschen groß war. Aber man fliegt ja auch nicht in den Urlaub um nur im Hotel herum zu lungern… oder?

 

 

Sa Coma & Es Trenc

Als Erstes haben wir am Strand direkt in der Nähe vom Hotel fotografiert. Für den nächsten Tag fuhren wir zu Strand Es Trenc im Südosten der Insel. Die folgenden Fotos entstanden an diesen beiden Orten:

 

Bodega

Eine der eindrucksvollsten Locations war jedoch eine alte, verlassene Bodega. Der Bereich um die Gebäude sah aus als wenn hier Überreste eines Vergnügungsparks abgeladen worden wären. Im Inneren wiederum sah man blanken Stein, Beton sowie verrosteten Stahl.

Ideales Material für Schwarz-Weiß-Aufnahmen:

Ein paar farbige Eindrücke habe ich dann aber auch noch, die ich teilen möchte:

 

Zurück nach Hause

Aber natürlich war auch diese Zeit auf Mallorca irgendwann einmal vorbei, und so ging es dann wieder zurück nach Frankfurt.

 

 

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